ist der vierte Film des US-amerikanischen Regisseurs James Gray.
Schon in seinen vorangegeangenn Filmen Little Odessa (1994), The Yards – Im Hinterhof der Macht (2000) und Helden der Nacht (2007) suchen und kämpfen junge Männer zwischen Hoffnung und Desillusion um ihren Platz in der Welt. Letztlich lässt Gray seine männlichen Charaktere jedoch allesamt einsam und zurückgeworfen auf sich selbst zurück. Enttäuscht und verraten von ihren besten Freunden, ihren Brüdern und anderen Familienmitgliedern schreiben sich die Antihelden Grays in das Gedächtnis des Kinozuschauers ein.
Leonard Kreditor (Joaquin Phoenix) lebt bei seinen Eltern (Isabella Rosselini und Moni Monoshov) in einer düsteren Brooklyner Wohnung .Er arbeitet in der elterlichen Reinigung und versucht damit, über eine schwere Trennung hinwegzukommen. Leonard ist depressiv und selbstmordgefährdet.
Während seine Eltern versuchen, Ihn mit der Tochter eines wohlhabenden Freundes zu verkuppeln, verliebt er sich in die durch Zufall getroffene Nachbarin Michelle (Gwyneth Paltrow), die ihrerseits gerade an einer selbstzerstörerischen Beziehung zu einem verheirateten Mann zu scheitern droht.

Nichts an der Behandlung der Dreiecks-Geschichte, die so gar keine klassische Dreiecks-Geschichte ist, wird sensationalistisch ins Licht gerückt, und doch hat man stets den Eindruck, dass der Film auf eine Katastrophe zusteuert.Zu aufgeladen ist die Ausgangssituation, Leonard's Zustand zu anfällig,( der hier von Phoenix meisterlich als seelisch Gebrochener im scheinbar kraftstrotzenden Körper dargestellt wird) als dass man nicht um den Ausgang fürchten müsste...
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